Wer nicht sein Leben ganz in die eigenen Hände nimmt
ist verloren.
Wer sich dabei nicht in Gottes Hände legt,
ist es auch.
Der Mystiker beginnt zu ahnen,
dass Gott ihn begleitet.
Dass Gott vielleicht sogar
in seiner inneren Haut strömt,
als wäre Gott ein innerer Teil von ihm.