Es gibt so vieles zu lieben.
Die weiße Wunde über dem Knöchel meines zarten Fingers.
Das Haus, in dem ich die Glücklichen im Vorbeigehen wohnen sehe.
Die nackten Berge, welche keinen Schnee tragen dürfen.
Und wie schwach ich noch bin im Lieben, obwohl wir bereits so viele Male schmerzhaft durch Tränen hindurch ineinander geblickt haben, ratlos.
Doch auch die ungestümen Wellen, auf denen mich der Fluss über schwarze Schwellen in die Zukunft reißt.
Auch den blühenden Löwenzahn am verstiegen milden Neujahrstag.
Und dass ich ein Meister des Steigens bin, der mit einem ausgehöhlten Herzen Ahnung wagt von den blühenden Gärten der Galaxien.