Dunkle Nacht der Seele

Dein Bett aus Meer – In Erinnerung an Walter Benjamin

Ganz gleich, wie tief die Treppen hinab führen – und jeder muss sie nehmen in der Zeit -, es wartet ein Bett aus Meer. Am Ende springen wir – und ob uns die Barke fort trägt oder das Meer uns verschlingt, wissen wir nicht. Die einen entfallen uns in die verschlossene Tiefe. Die anderen müssen […]

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Wenn die Nacht alles verschlingt

Wenn die Nacht alles verschlingt und die Gegenstände um mich in den schwarzen Falten der Tiefe verschwinden, dann sitze ich manchmal auf meinem Bett und schreibe. Manchmal bleibt einem nichts mehr übrig, als zu schreiben. Dort, wo das Leben eigentlich zuende ist, zeigen sich Worte – wie Ströme aus Sonnenlicht, welche sich durch Wolken brechen,

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Dem Meer entkommen

Das Meer,manchmal bereits dort,wo es den Sand bestürmt,zu tief.Zu dunkel.Wenig weiterso sehr Horizont, dass es keinen anderen Horizont duldet neben sich.Zu reißend, fordernd seine Wellen.Wellenmünder vor mir,ihr Schaum wie Zähne,die nach mir schnappen. Sie vertreiben mich an den Sand,wo ich sicher binim Murmeln der unzählbarenmeerwärtsrollenden Kieselsteine,bunte Quarze, über welche bereits Augenblicke späterdie wiederkehrende gefräßige Gischt

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