Lebensgestaltung und Therapie

Du und der Andere

Du und der Andere Einen Menschen verändern zu wollenDas ist soAls ob du versuchtestDen Rhein zu hindernNach Norden zu fließen.Ein MenschFließt sichWie er ist.Erst einmal.Er schwimmt in seinemEigenen MeerMit seiner StrömungDem zuWas ihm entspricht.Was er aus sich heraus als Sinnhorizont entdeckt.Wie der Lachs schwimmtEr seinem inneren Geburtsort zuImmer wiederUm zu werdenDer er bereits ist.Du glaubstDass […]

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Der Tag ist alles, was wir haben

Jede Übung ist eingebettet in einen Tag, der sich aus der Nacht erhoben hat und in eine zukünftige Nacht hinabsinken wird. Wenn wir morgens aufwachen, werden wir neu geboren, weil wir die Unbewusstheit des Schlafes hinter uns lassen, und hinter der Unbewusstheit des Schlafes die langsam verblassenden Welten der Vergangenheit. Dort können wir nicht mehr

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Warum überhaupt Erlebenswünsche? Teil 2: Die Erlebenskeime

Warum soll ich nach Erlebenswünschen suchen, wenn ich in der Achtsamkeit bereits erfüllt bin? Der Erlebenskeim Zum anderen: Damit die Ausrichtungsgestaltung uns nicht in das Leiden des Getrenntseins führt und damit das Wünschen uns nicht unglücklich macht, besteht die Kunst der erfüllten Ausrichtung darin, dass wir uns etwas wünschen, was bereits da ist und was

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Warum überhaupt Erlebenswünsche? Teil 1: Achtsamkeit und das Wünschen

Warum soll ich nach Erlebenswünschen suchen, wenn ich in der Achtsamkeit bereits erfüllt bin? Heimkommen in der Achtsamkeit Achtsam zu werden bedeutet, innerlich innezuhalten: den Körper mit der eigenen Aufmerksamkeit bewusst und ohne etwas zu verändern erschließen. Den Atem wahrnehmen. Die eigenen Gefühle bemerken und strömen lassen. Die eigenen Gedanken wahrnehmen und vorbeiziehen lassen. Achtsam

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